Herzlich willkommen auf der Homepage: „ Jesus im Klartext “ -  mit sehr unbequemen Bibelzitaten. Wir sind völlig unabhängig von allen Kirchen, Sekten oder Glaubensgemeinschaften.



Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.

Hier die Antwort auf die Frage:

Wer gelangt ins Paradies - und wer nicht ?




Mehrere Millionen Homepage-Besuche !

Hier (im Besucherzähler) erfährst du, wie viele Besucher heute schon in den Klartext-Infos gelesen haben, wie viele momentan darin lesen und wie viele bisher insgesamt die Homepage besuchten.



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(ich weiß, dass das nervt).


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Bitte verzeih das unprofessionelle und altmodische äußere
Erscheinungsbild meiner Homepage. Aber für deine Gegenwart
und für deine Zukunft ist nicht die äußerliche "Verpackung"
der Infos entscheidend, sondern sind der Inhalt der Homepage,
sowie die darin gegebenen Denkanstöße wichtig - sogar lebenswichtig.
Denn diese Infos führen dich letztendlich zum Ziel - in Gottes Reich.




Klartext-Punkt 183:

Spenden bedeutet Arbeitsübertragung.



Hilfreich bei einer Lese-Unterbrechung -
Seitenzahlen zum Anklicken:


Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes findest du
in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei helfen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du
das Lesen unterbrechen möchtest.

    2       3        4   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In der heutigen Zeit ist es schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass wir viele Handgriffe
und diverse Arbeiten aus unserem Alltag "auslagern" - sie also gegen Bezahlung auf andere
Menschen übertragen. Beispielsweise überträgst du die Nahrungsbeschaffung auf andere.
Oder bebaust du etwa selbst ein Feld, um das Getreide zu ernten und es persönlich
zu Mehl zu verarbeiten ? (Dazu nachher noch etwas ausführlicher.)

So werden heutzutage auch viele Aufträge des Herrn an andere übertragen,
und nicht mehr selbst ausgeführt, denn das würde zeitlich bedingt
oftmals gar nicht mehr möglich sein.

Es ist nichts verwerflich daran, wenn du anderen Menschen Geld gibst (spendest),
damit sie genau das stellvertretend für dich tun, womit der Herr dich beauftragte.

Jesus erklärte schon vor 2.000 Jahren, dass er das in Ordnung findet.

Vielleicht denkst du nun: „Was meint denn der Klartext-Punkte-Schreiber damit ?“

Ganz einfach: Als Jesus das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erzählte, sagte er,
dass der Samariter dem Wirt Geld gab, damit er den Schwerverletzten weiterpflegen sollte.

Am nächsten Tag zog er (der Samariter) zwei Silbergroschen
(aus seiner Tasche) heraus, gab sie dem Wirt und sprach:
„Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst (wenn du höhere Ausgaben für die Pflege hast),
will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.“

(Lukas 10/35)

So können auch wir Aufgaben an andere Menschen "delegieren"
(andere damit beauftragen), indem wir sie dafür bezahlen.



Am Beispiel der Nahrungsbeschaffung wird die Arbeitsübertragung sehr deutlich.
Stell dir vor, dass du Brot benötigst. Was tust du ?
Du kaufst es dir - ist ja logisch.

Aber was wäre, wenn du nicht gegen Bezahlung die Arbeit auf andere Menschen übertragen könntest ?

Eine Ackerfläche müsstest du dir pachten oder kaufen, um darauf Getreide anzubauen.
Da du sicherlich keinen Traktor besitzt, wäre harte Arbeit erforderlich, um den Boden
für die Aussaat vorzubereiten (pflügen, also umgraben und eggen - so etwas wie harken).

Du müsstest dich darum kümmern, dass der Boden genügend Nährstoffe bekommt,
um einer Missernte vorzubeugen. Notfalls wäre eine Düngung erforderlich
(die dich Geld für die Beschaffung des Düngers kostet).

Wo bekämst du das Saatgut her ?
Also müsstest du auch dafür Geld ausgeben.

Zur Erntezeit würde wieder harte Arbeit anfallen.
Das Getreide muss abgeschnitten, und vom Feld abgefahren werden.
Aber wohin ?

In deinem Wohnzimmer möchtest du es sicherlich nicht einlagern.
Also musst du dir dafür geeignete Räumlichkeiten (eine Scheune) anmieten,
was wiederum Geld kosten würde - denn jemand anderes hat dieses Gebäude vorher erbaut,
und möchte nun für die Vermietung Geld einnehmen - logisch.

Dann müsstest du die Körner aus den Getreideähren dreschen.
Per Dreschflegel mit der Hand ?
Na dann viel Spaß.
Also eine Dreschmaschine anmieten - was wiederum Geld kostet.

Oder gleich einen modernen Mähdrescher bestellen - was noch mehr Geld kosten würde.

Anschließend heißt es, die Körner zu Mehl zu verarbeiten,
oder einen Müller damit zu beauftragen. Das wäre dann aber bereits
wieder eine Arbeitsübertragung.

Einige Arbeiten hast du ja bereits übertragen: Jemand hat für dich Dünger produziert,
das Saatgut wurde für dich herangezüchtet, und andere Menschen bauten eine Scheune,
damit du das abgeerntete Stroh und die Körner einlagern kannst.

Nun wäre der Müller an der Reihe, dem du deine Arbeit überträgst.
Allerdings erwartet auch er von dir dafür eine Bezahlung.

Mit dem Mehl besitzt du aber immer noch kein essbares Brot - also musst du selbst backen
(oder diese Arbeit einem Bäcker übertragen - der natürlich auch bezahlt werden muss).

Da Brot nicht sehr lange haltbar ist, müsstest du dies regelmäßig wiederholen.

Aber auch die Einlagerung des Mehls oder der Körner birgt Gefahren:
Ein Kampf gegen Schimmel oder Ungeziefer (Käfer, Mäuse usw.) wäre notwendig.

All dieser Aufwand - nur um Brot zu bekommen.
Du hättest aber dann noch keine einzige Scheibe Wurst.
Auch Butter, Marmelade oder andere Aufstriche wären nicht vorhanden.

Da du sicherlich nicht nur Brot essen möchtest, wärst du täglich damit beschäftigt,
irgendwelche Lebensmittel zu produzieren oder zu verarbeiten.

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass andere Menschen dies alles für uns erledigen.
Wir gehen arbeiten - bekommen dafür Geld - und mit diesem Zahlungsmittel lassen wir
von anderen Menschen die erforderlichen und notwendigen Arbeiten ausführen.

Aber dies war nicht immer so.
Bitte mach dir mal intensiv darüber Gedanken,
wie hart unsere Vorfahren für ihr täglich Brot "kämpfen" mussten.

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So wie wir bei der Nahrungsbeschaffung die Arbeit an andere "übertragen",
so verhält es sich beispielsweise auch bei der Hilfe für die kranken
und bedürftigen Menschen in der Dritten Welt.

Wenn Jesus Christus uns den Auftrag gibt, dass wir uns um diese Menschen kümmern sollen,
dann "übertragen" wir diese Arbeiten an andere, indem wir uns für eine seriöse
Hilfsorganisation entscheiden, die dann in unserem Auftrag tätig wird.
Dafür bezahlen wir in Form einer Spende.

Demzufolge ist eine Spende eine Arbeitsübertragung.

Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

Infos, wie du seriöse von unseriösen Hilfsorganisationen unterscheiden kannst, findest du in den
alphabetisch geordneten Suchbegriffen. Klicke dort bitte auf: seriöse Hilfsorganisationen.



Nun kommt ein unbequemer Teil - aber die Homepage heißt: Klartext.
Also wird hier Klartext geredet (oder besser gesagt geschrieben).

Bitte überlege dir einmal, wie viel Geld du beispielsweise im vergangenen Jahr
für die bedürftigen Menschen in der dritten Welt gespendet hast.

Als nächstes bedenke, wie hoch dein Stundenlohn auf deiner Arbeitsstelle ist.
Nun nimm gedanklich deinen Spendenbetrag vom Vorjahr,
und dann teile ihn durch deinen Stundenlohn.
Auf diese Weise bekommst du eine Zahl, die darstellt, wie viel Zeit
du für arme, kranke und bedürftige Menschen investiert hast.

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Jemand spendete im Vorjahr für Bedürftige 100,- Euro
(was für viele Spender bereits einen utopisch hohen Betrag darstellt, auf den sie stolz sind).
Der Stundenlohn desjenigen (oder derjenigen) beträgt 10,- Euro.
So hat diese Person im gesamten Jahr 10 Stunden in die Hilfe für notleidende Menschen investiert.

Aber schauen wir uns diese Zahl doch mal auf den einzelnen Tag heruntergerechnet an:
10 Stunden (600 Minuten) geteilt durch 365 Tage.
Das ergibt eine tägliche Hilfeleistung von 1,65 Minuten.

Dieser Mensch hat also am Tag etwa eineinhalb Minuten geopfert,
um bedürftigen Menschen helfen zu können.

Mal ganz ehrlich: Ist diese Person nicht schon fast ein Held ?
Auch wenn es für den vaterländischen Verdienstorden noch nicht reicht,
aber es müsste doch mindestens eine Jubelfeier und eine Urkunde wert sein,
wenn jemand jeden Tag anderthalb Minuten opfert - oder sollte man
diesen Menschen nicht hoch loben und ehren ?

Ich möchte niemanden kritisieren, sondern ich möchte dich nur nachdenklich machen.

Jesus sagt:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Derjenige (oder diejenige) hat also am Tag anderthalb Minuten für Jesus Christus geopfert.
Ob diese "großzügige" Hilfe in Jesus Begeisterung weckt ?

Und Jesus Christus warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 144. In ihm erfährst du
an einigen praktischen Beispielen, wie man Gutes tun kann.

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Nun versetze dich bitte in folgende Lage:

Du benötigst dringende Hilfe.

Ein Mensch, der sich Christ nennt, hilft dir pro Tag eineinhalb Minuten -
dann verlässt er (oder sie) fluchtartig wieder dein Haus oder deine Wohnung.

Dieser Christ setzt sich anschließend vor einen Fernseher oder verbringt anderweitig Zeit -
nur für dich hat er (oder sie) erst morgen wieder eineinhalb Minuten übrig - mehr nicht.

Was für eine Meinung hättest du von diesem "Helfer" ?



Jesus erklärt uns, dass er derjenige ist, dem wir helfen,
indem er sagt:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Falls du derjenige (oder diejenige) mit der 100,- Euro-Spende pro Jahr bist,
und auf Arbeit einen Stundenlohn von 10,- Euro bekommst,
dann hilfst du Jesus jeden Tag nur eineinhalb Minuten lang.

Dieser Jesus, der sogar sein Leben für dich am Kreuz unter wahnsinnigen Schmerzen geopfert hat,
bekommt als Gegenleistung von dir eine Hilfe, die anderthalb Minuten andauert.



In den zehn Geboten wird uns erklärt, dass wir uns kein Bildnis vom Herrn machen sollen.
Dennoch gibt es unzählige Bilder, auf denen der gekreuzigte Jesus dargestellt ist.
Gott verbietet es uns, solche Bilder zu gestalten, denn wir sollen nicht
irgendwelche toten Bilder anbeten - außerdem weiß niemand,
wie Jesus Christus aussah, als er auf dieser Erde lebte.

Aber mit dem folgenden bildlichen Vergleich kann es dir gelingen,
endlich "aufzuwachen" - und für Jesus tätig zu werden:

Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“




Jesus hat uns Menschen erklärt, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 088 und 092 nach.)

Schau nicht nach rechts und links, um zu sehen, was die anderen machen (ob sie helfen).
Sieh nur auf Jesus Christus. Er ist dein Vorbild !
Er hat sogar sein wertvolles göttliches Leben am Kreuz für dich geopfert.
Und du möchtest dich weigern, einen Teil deines Lebensstandards zu "opfern",
um noch intensiver den bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können ?



Wenn du nur halbherzig den Bedürftigen hilfst, indem du von deinem Überfluss
eine Spende überweist (ohne persönlichen Verzicht zu üben),
dann bezeichnet dich Jesus Christus als „lau“.
Und will er dich dann für sein ewiges Reich haben ?
Hier seine Antwort:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Jesus gab uns Christen (also auch dir) aber noch einen weiteren Auftrag:
Sein Wort zu verbreiten !

In der Bibel wird dies nicht nur als Auftrag bezeichnet,
sondern als Befehl - nämlich als Missionsbefehl
(siehe Klartext-Punkt 030).

Nun wird es den meisten Menschen sicherlich ziemlich schwer fallen,
sich an die Straßenecke zu stellen, um Gottes Wort zu verbreiten - und wer würde zuhören ?

Aber auch hier gilt das Prinzip der Arbeitsübertragung.

Wenn du nicht selbst aktiv und intensiv die Worte von Gott und Jesus Christus verbreiten möchtest,
dann übertrage diesen Auftrag an jemand anderen, und zwar so, wie du auch
die Nahrungsbeschaffung auf andere Menschen überträgst -
indem du dafür etwas bezahlst.

Ich habe meinen Job als Festangestellter "an den Nagel gehängt", um die Worte unseres Herrn zu verbreiten.
Durch die Homepage mit den Klartext-Infos ist es gelungen (Dank der Spendenbereitschaft von echten Christen),
die Worte von Gott und Jesus Christus in verständlicher Art vielen tausend Menschen nahe zu bringen
(siehe Besucherzähler und Länder-Statistik).

Da Jesus auch dir den Auftrag gab, sein Wort zu verbreiten, hast du zwei Möglichkeiten:
Entweder wirst du selbst aktiv, indem du in der Öffentlichkeit Nicht-Christen ansprichst,
um ihnen alles über den Glauben zu erklären - oder du beauftragst jemanden, dies für dich zu tun.

Von den Lesern der Homepage bekomme ich per E-Mail den Auftrag,
über die Google-Werbung "Ads" Werbung für die Klartext-Infos zu schalten.
Auch du kannst mich beauftragen, für dich diesen Auftrag zu übernehmen,
den Jesus dir gab.

Was mit dem Geld der Christen geschieht, die mich diesbezüglich beauftragen,
das erfährst du, wenn du den Link am Ende dieses Textes anklickst.

Dank der modernen Technik (Computer, Internet) ist es heutzutage möglich,
die Worte von Gott und Jesus Christus vielen Menschen über diese Homepage
ehrlich und leicht verständlich zugänglich zu machen.



Du bekamst von Jesus Christus den Auftrag, sein Wort zu verbreiten.
Allerdings kannst du diesen Auftrag an mich "übertragen", indem du mir per E-Mail mitteilst,
für welchen Betrag ich die Ads-Google-Werbung veröffentlichen soll.

Dann bekommst du von mir eine ordnungsgemäße (also staatlich offiziell erlaubte) Rechnung,
mit der Bitte um Überweisung (des von dir angegebenen Betrages) innerhalb eines Monats.

Der Vorteil bei dieser Internet-Werbung über Ads ist, dass nur dann etwas bezahlt
werden muss, wenn jemand eine meiner zahlreichen Anzeigen angeklickt hat.

Durch den Klick auf eine dieser Werbeanzeigen gelangt derjenige
(oder diejenige) direkt auf die Homepage mit den Klartext-Infos.

Vielleicht bist du (ohne es direkt bemerkt zu haben) auch so auf diese Homepage gelangt ?
Dann hast du dies der Spendenbereitschaft von echten Christen zu verdanken -
Menschen, die den Auftrag Jesu (den Missionsbefehl) erfüllen.
Christen, die ihrem Herrn Jesus gehorsam sind -
die ihm dienen.

Bitte hilf auch du durch deine Spende mit, die Worte von Gott und Jesus Christus zu verbreiten.


  • Hier gelangst du zum Spendenaufruf.





  • Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.


    Wenn du sie bereits gelesen hast - und nun wieder
    an den Seitenanfang möchtest, dann klicke bitte hier.




    Warum können innerhalb der Texte die
    Nummern mit dem gelben Hintergrund
    nicht direkt angeklickt werden ?


    Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser
    höchstwahrscheinlich bereits zum nächsten oder sogar schon
    zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene
    Thema vollständig zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein
    hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise
    Überfliegen einzelner Klartext-Punkte - was allerdings
    nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.



    Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   www.jesus-im-klartext.de

    Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.



    Sieben Bitten habe ich an die Homepage-Leser - auch an dich.
    Hier kannst du sie lesen.




    Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.



    Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema -
    es betrifft das liebe Geld.


    Sehr oft findest du auf meiner Homepage den Spendenaufruf.
    Mit diesem Geld habe ich nicht vor, mir ein Luxusleben
    in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu,
    die vielen Werbeanzeigen für die Klartext-Infos zu bezahlen,
    die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung
    würde meine Homepage im riesigen Internet niemandem
    "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende religiöser Seiten.
    Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man
    ansonsten meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen
    erscheint sie auf der ersten Seite - aber nur, wenn es mir gelingt,
    diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen - deshalb die "Bettelei".

    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig.
    Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.

    Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen,
    was mit dem "zusammengebettelten" Spendengeld geschieht.




    Nun hast du es geschafft - und "darfst" wieder
    an den Seitenanfang. Klicke dazu einfach hier.